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Verschiedene Rasendünger im Handel

So unterschiedlich, wie die Bedingungen für die Gabe von Rasendünger sind, so verschieden sind auch die Produkte, die gekauft werden können. Es gibt zu jedem Dünger Meinungen und Ratschläge; eigene Informationen und das Prüfen der individuellen Voraussetzungen der eigenen Gartenflächen beziehungsweise Rasenareale sind unabdingbar. Die drei wesentlichen Produktgruppen sind:

mineralischer Rasendünger
mineralisch-organischer Rasendünger und
organischer Rasendünger.

Die am häufigsten angewandten Produkte sind mineralisch-organische Rasendünger. Dieser enthalten mineralische Elemente und organische Bestandteile und sind damit eine optimale Wahl, die sowohl die schnelle Versorgung gewährleistet, wie auch eine Langzeitwirkung mitbringt. Rasendünger gibt es als Streudünger in unterschiedlicher Korngröße, aber auch als Flüssigprodukt beziehungsweise Mixtur zum Auflösen in Wasser. Die Preisspannen zwischen den diversen Anbietern und Produktgruppen sind groß, ebenso ist aber auch von unterschiedlicher Wirkweise beziehungsweise Wirkdauer auszugehen. Es schadet nicht, etwas mehr Geld (immer pro Quadratmeter und nach vorgegebener Häufigkeit der Anwendung vergleichen!) auszugeben und sich vorher über Produkttests schlau zu machen. Tricks der Hersteller sind durchschaubar. Zwei im Preis und gewichtsbezogenen Packungs-Inhalt völlig gleich erscheinende Produkte können sehr unterschiedlich teuer oder günstig sein – als Beispiel: Vom einen Produkt braucht man 150 Gramm pro Quadratmeter, vom anderen nur 100, die aber die  gleiche Nährstoffmenge enthalten – das macht bei einer entsprechenden Rasengröße eine Menge aus. Muss dann das erste Produkt alle vier, das zweite nur alle sechs Wochen auf dem Rasen verteilt werden, ist der Preisunterschied schon richtig ansehnlich.

Überdüngung vermeiden!

An die Hinweise, die der Hersteller auf der Verpackung oder beiliegender Anleitung gibt, sollte man sich überaus korrekt halten. Diese Anweisungen geben Auskunft über das frühestmögliche Einsetzen der Wirkung und deren Dauer. So kann je nach Produkt entschieden werden, ob es zur nachhaltigen Grundversorgung geeignet ist oder ob es sich um ein Erzeugnis zur Soforthilfe handelt.

Zu sparsam darf man in keinem Fall sein, da der Rasen sonst mit Nährstoffen unterversorgt ist und sich somit auch die Wirkung nicht uneingeschränkt entfalten darf. Ein Irrglaube ist es, dass viel Dünger auch bessere Ergebnisse bringt. Nimmt man zu viel – vor allem bei mineralischem oder teilmineralischem Rasendünger Erzeugnissen, wird dies dem Rasen erheblichen Schaden zufügen. Er wird verbrennen und sich kaum ohne Hilfe wieder regenerieren. Dies gilt auch für Rasenflächen, die recht ungleichmäßig mit Dünger bestreut werden: Die einen Flecken brennen aus, die anderen – wo weniger Dünger ausgestreut wurde – leiden unter Mangelerscheinungen. Deswegen ist Rasendünger in Pulver- oder Körnerform am besten mit einem Streuwagen zu verteilen – Flüssigdünger sollte mit geeigneten Sprühgeräten sehr sorgfältig und gleichmäßig versprüht werden. Organische Rasendünger bringen die geringste Gefahr von Überdüngung – sie wirken dafür aber auch langsamer beziehungsweise später, weil sie durch die im Boden befindlichen Mikro-Organismen erst zersetzt werden müssen.

Verschiedene Rasendünger im Handel So unterschiedlich, wie die Bedingungen für die Gabe von Rasendünger sind, so verschieden sind auch die Produkte, die gekauft werden können. Es gibt zu jedem... mehr erfahren »
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Verschiedene Rasendünger im Handel

So unterschiedlich, wie die Bedingungen für die Gabe von Rasendünger sind, so verschieden sind auch die Produkte, die gekauft werden können. Es gibt zu jedem Dünger Meinungen und Ratschläge; eigene Informationen und das Prüfen der individuellen Voraussetzungen der eigenen Gartenflächen beziehungsweise Rasenareale sind unabdingbar. Die drei wesentlichen Produktgruppen sind:

mineralischer Rasendünger
mineralisch-organischer Rasendünger und
organischer Rasendünger.

Die am häufigsten angewandten Produkte sind mineralisch-organische Rasendünger. Dieser enthalten mineralische Elemente und organische Bestandteile und sind damit eine optimale Wahl, die sowohl die schnelle Versorgung gewährleistet, wie auch eine Langzeitwirkung mitbringt. Rasendünger gibt es als Streudünger in unterschiedlicher Korngröße, aber auch als Flüssigprodukt beziehungsweise Mixtur zum Auflösen in Wasser. Die Preisspannen zwischen den diversen Anbietern und Produktgruppen sind groß, ebenso ist aber auch von unterschiedlicher Wirkweise beziehungsweise Wirkdauer auszugehen. Es schadet nicht, etwas mehr Geld (immer pro Quadratmeter und nach vorgegebener Häufigkeit der Anwendung vergleichen!) auszugeben und sich vorher über Produkttests schlau zu machen. Tricks der Hersteller sind durchschaubar. Zwei im Preis und gewichtsbezogenen Packungs-Inhalt völlig gleich erscheinende Produkte können sehr unterschiedlich teuer oder günstig sein – als Beispiel: Vom einen Produkt braucht man 150 Gramm pro Quadratmeter, vom anderen nur 100, die aber die  gleiche Nährstoffmenge enthalten – das macht bei einer entsprechenden Rasengröße eine Menge aus. Muss dann das erste Produkt alle vier, das zweite nur alle sechs Wochen auf dem Rasen verteilt werden, ist der Preisunterschied schon richtig ansehnlich.

Überdüngung vermeiden!

An die Hinweise, die der Hersteller auf der Verpackung oder beiliegender Anleitung gibt, sollte man sich überaus korrekt halten. Diese Anweisungen geben Auskunft über das frühestmögliche Einsetzen der Wirkung und deren Dauer. So kann je nach Produkt entschieden werden, ob es zur nachhaltigen Grundversorgung geeignet ist oder ob es sich um ein Erzeugnis zur Soforthilfe handelt.

Zu sparsam darf man in keinem Fall sein, da der Rasen sonst mit Nährstoffen unterversorgt ist und sich somit auch die Wirkung nicht uneingeschränkt entfalten darf. Ein Irrglaube ist es, dass viel Dünger auch bessere Ergebnisse bringt. Nimmt man zu viel – vor allem bei mineralischem oder teilmineralischem Rasendünger Erzeugnissen, wird dies dem Rasen erheblichen Schaden zufügen. Er wird verbrennen und sich kaum ohne Hilfe wieder regenerieren. Dies gilt auch für Rasenflächen, die recht ungleichmäßig mit Dünger bestreut werden: Die einen Flecken brennen aus, die anderen – wo weniger Dünger ausgestreut wurde – leiden unter Mangelerscheinungen. Deswegen ist Rasendünger in Pulver- oder Körnerform am besten mit einem Streuwagen zu verteilen – Flüssigdünger sollte mit geeigneten Sprühgeräten sehr sorgfältig und gleichmäßig versprüht werden. Organische Rasendünger bringen die geringste Gefahr von Überdüngung – sie wirken dafür aber auch langsamer beziehungsweise später, weil sie durch die im Boden befindlichen Mikro-Organismen erst zersetzt werden müssen.

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