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Organisch-mineralischer Rasendünger – der ideale Rasendünger

Organisch-mineralischer Rasendünger erfüllt ideal die Wünsche des Rasens – er hat schnell wirkende Komponenten und Inhaltsstoffe für Langzeitwirkung.

Jeder Rasenbesitzer hat drei Möglichkeiten, seinen Rasen mit Nährstoffen zu versorgen: Den mineralischen, den organischen und den organisch-mineralischen Rasendünger. Ein mineralischer Dünger besteht aus Salzen, die sich beim Kontakt mit Wasser sehr schnell lösen – das bedeutet: Die Nährstoffe werden schnell frei, können sofort aufgenommen werden, sind aber auch dementsprechend schnell verbraucht. Mit mineralischen Düngemitteln kann also für schnellen Erfolg gesorgt werden – die Langzeitversorgung mit solchen Produkten ist jedoch kaum möglich. Mehr als 14 Tage bis 3 Wochen hält diese Düngergabe nicht vor. Eine zu häufige Anwendung rein mineralischer Produkte laugt das Erdreich aus und schadet somit langfristig eher, als das sie nutzt. Gefahren sind, vor allem bei Überdosierung, die sogenannte Überdüngung, die zu Verbrennungen des Rasens führt.

Auch organische Rasendünger sind mit Problemen behaftet – dafür kann eine Überdosierung mit all ihren negativen Folgen quasi nicht stattfinden. Damit dieser Dünger, der aus rein natürlichen Stoffen, etwa Horn, Kompost und Mist besteht, überhaupt wirken kann, müssen die Umgebungsbedingungen stimmen. Dann zersetzt sich das Material, die Nährstoffe werden frei. Temperatur, Lichtverhältnisse und Bodenqualität müssen für die Mikroorganismen im Boden Idealbedingungen schaffen. Sofern dies erfüllt wird, zersetzen diese Organismen dann das organische Material und setzen die Nährstoffe frei. Für eine sofortige Wirkung sind organische Dünger also wenig geeignet – man erzielt damit eher einen Langzeiteffekt. Verlassen kann man sich allerdings darauf, dass die organischen Rasendünger umweltfreundlicher sind und durch ihre natürliche Herkunft die Qualität und Fruchtbarkeit vom Erdreich von selbst verbessern, was letztendlich jeder Pflanze, auch dem Rasen, zugute kommt.

Die dritte Gruppe, die organisch-mineralischen Rasendünger, sind – wie der Name es eigentlich schon beschreibt – Mischungen aus organischen und mineralischen Bestandteilen. In diesen Erzeugnissen ist zusammengefasst, was beide anderen Gruppen als Vorteil mit sich bringen. Damit ist der organisch-mineralische Rasendünger die ideale Wahl für eine optimale Sofortwirkung und eine darüber hinaus gewährleistete Langzeitversorgung. Die Gefahr der Überdosierung liegt alleine beim Anwender, wenn er sich nicht an die vorgegebenen Gewichtsangaben hält und zum Beispiel statt der auf der Packung angegebenen 50 Gramm pro Quadratmeter das Doppelte verwendet. Problematisch ist auch das unregelmäßige Arbeiten mit der Hand oder das unsachgemäße Arbeiten mit einem Streuwagen, bei dem an manchen Stellen (Wendepunkte etc.) viel zu viel Dünger auf den Rasen gerät. Beachtet man allerdings die Herstellerangaben zu Dosierung und Anwendung, ist organisch-mineralischer Rasendünger sowohl beim Anlegen von Rasen, beim Verlegen von Rollrasen, bei der Nachsaat und allen jährlichen Düngergaben („Erhaltungsdüngung“) eine sehr gute Kombination aus Anwenderfreundlichkeit und Nutzen für die Rasenfläche.


Zusammensetzung der organisch-mineralischen Rasendünger

Um das Wachstum der Gräser anzukurbeln und dafür zu sorgen, dass die Pflanzen kräftige Blätter bilden, muss der Rasendünger unbedingt einen Anteil von Stickstoff (chemisches Zeichen N) enthalten. Verantwortlich für ein gesundes Wachstum der Wurzeln und einen ausgewogenen Stoffwechsel der Pflanzen sorgt Phosphor, im Periodensystem unter dem Kürzel P zu finden. Über eine Gabe von Kalium reguliert man den Wasserhaushalt der Rasenpflanzen. Außerdem verleiht Kalium (K) den Gräsern Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten sowie durch Frost und Trockenheit entstehende Schäden. Für eine satte grüne Farbe sorgen Eisen (Fe) und Magnesium im Dünger (Zeichen Mg).

Mit Schwefel, im PSE als S zu finden, wirkt man gegen Pilzerkrankungen und hilft dabei, dass der Stickstoff optimal verwertet wird. Je nach Produkt und Hersteller sind noch weitere Bestandteile im Dünger enthalten, die, je nach organischer oder mineralischer Herkunft früher oder später ihre Wirkung zeigen. Die organischen Bestandteile im organisch-mineralischen Rasendünger sind konfektioniert, das heißt, sie sind derart aufbereitet, dass sie zerkleinert und gleichmäßig im Gemisch enthalten sind. Das gewährleistet eine ausgewogene, gleichmäßige Verteilung beider Komponenten und damit eine flächendeckend einheitliche Versorgung des Rasens.

Häufigkeit und optimale Zeitpunkte für das Düngen

Mit einem organisch-mineralischen Rasendünger kann das ganze Jahr gearbeitet werden, sofern der Rasen nicht durch schlechten Wuchs, kahle Stellen oder Vermoosung auf sich aufmerksam macht. So ist der erste, wichtigste Zeitpunkt für die Rasendüngung im Jahr bereits im Frühling anzusetzen. Eine genaue Dosierungsangabe und den idealen Zeitpunkt für das erste Düngen entnimmt man den Informationen auf dem Beipackzettel oder auf der Verpackung des Produktes – in der Regel jedoch düngt man bereits dann, wenn das Thermometer konstant die 8 Grad Marke erreicht hat. Nun beginnt nämlich das Wachstum der Pflanzen und nun sind sie auf die Hilfe des Düngers am meisten angewiesen.

Im Frühjahr ist der Rasen ziemlich desolat. Schuld daran sind der Schnee auf dem Rasen sowie der Frost, der bis in den Boden reicht. Mehrere Monate lang wurde der Rasen nicht von Licht durchflutet, mit Nährstoffen versorgt; er lag brach unter einer mehr oder minder dicken Schneedecke und hat nun Luft und Erholung neben einem Festmahl dringend nötig. Die meist liegenden Gräser sollten nach der Schneeschmelze etwas mit einem Rechen aufgerichtet werden. So verschließen sie die oberste Grasnarbe nicht – der Dünger kommt leichter an Ort und Stelle. Bei den meisten organisch-mineralischen Rasendünger Produkten ist die empfohlene Maximaldosis für die Gabe im Frühjahr deutlich höher, als für den Rest des Jahres – ganz klar liegt der Grund dafür im meist schlechten Allgemeinzustand des Grüns nach den kargen Wintermonaten. Wer das Düngen im Frühjahr versäumt oder zu spät daran denkt, schafft für alle Pflanzen, die mit weitaus weniger zufrieden sind, als die relativ anspruchsvollen Rasenpflanzen, ideale Wachstumsbedingungen: Moos und Unkraut sprießen, der Rasen verliert seinen Kampf um Nährstoffe und mittelfristig auch Wachstumsraum. Sind die Gräser hingegen mit ausreichend Dünger, sprich Nährstoffen versorgt, haben es die anderen, unerwünschten Pflanzen schwer, das Areal für sich einzunehmen. Da der Boden über den Winter auch Kalk verliert, sollte am besten zeitgleich auch durch das Kalken wieder für einen pH-neutralen Boden gesorgt werden.

Für die nächsten acht Wochen sollte ein guter organisch-mineralischer Rasendünger nun seine Langzeitwirkung zeigen, bevor die nächste Düngergabe erforderlich wird. Insgesamt wird man 3 bis 4 Mal bis zum Herbst nachdüngen müssen – man erkennt selbst: Lässt das Wachstum der Rasenpflanzen nach, auch wenn keine nennenswerten Trockenphasen herrschen, muss gehandelt werden.

Organisch-mineralischen Rasendünger optimal verteilen

Wie alle Rasendünger, muss auch ein organisch-mineralisches Produkt sorgfältig auf dem Rasen verteilt werden. Ist dies nicht der Fall, wird man das deutlich zu sehen bekommen: Wo wenig oder kein Düngemittel ausgebracht wurde, wächst der Rasen schlecht, im schlimmsten Fall gar nicht. An Stellen, an denen zu viel gelandet ist, kann der Rasen aufgrund des mineralischen Anteils verbrennen. Dies ist beim Verteilen mit der Hand denkbar, aber auch beim Arbeiten mit Streugeräten. Wer mit einem Streuwagen zum Beispiel beim Wenden eine Stelle doppelt oder gar mehrfach bestreut, kann solche Folgen hervorrufen.

Streugeräte gibt es als Walzenstreuer und Schleuderstreuer. Beide erfordern konzentriertes und genaues Arbeiten, keine überlappende Spuren und, wie erwähnt, umsichtiges Wenden. Handstreugeräte wollen ebenfalls richtig bedient werden. Wer mit der Hand arbeitet, sollte gut üben, bevor er den organisch-mineralischen Rasendünger auf dem Rasen ausbringt. Nur, wenn der Dünger absolut gleichmäßig und richtig dosiert ausgestreut wird, ist das Ergebnis ein ebenmäßig und satt grün wachsender Rasen.

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Organisch-mineralischer Rasendünger – der ideale Rasendünger

Organisch-mineralischer Rasendünger erfüllt ideal die Wünsche des Rasens – er hat schnell wirkende Komponenten und Inhaltsstoffe für Langzeitwirkung.

Jeder Rasenbesitzer hat drei Möglichkeiten, seinen Rasen mit Nährstoffen zu versorgen: Den mineralischen, den organischen und den organisch-mineralischen Rasendünger. Ein mineralischer Dünger besteht aus Salzen, die sich beim Kontakt mit Wasser sehr schnell lösen – das bedeutet: Die Nährstoffe werden schnell frei, können sofort aufgenommen werden, sind aber auch dementsprechend schnell verbraucht. Mit mineralischen Düngemitteln kann also für schnellen Erfolg gesorgt werden – die Langzeitversorgung mit solchen Produkten ist jedoch kaum möglich. Mehr als 14 Tage bis 3 Wochen hält diese Düngergabe nicht vor. Eine zu häufige Anwendung rein mineralischer Produkte laugt das Erdreich aus und schadet somit langfristig eher, als das sie nutzt. Gefahren sind, vor allem bei Überdosierung, die sogenannte Überdüngung, die zu Verbrennungen des Rasens führt.

Auch organische Rasendünger sind mit Problemen behaftet – dafür kann eine Überdosierung mit all ihren negativen Folgen quasi nicht stattfinden. Damit dieser Dünger, der aus rein natürlichen Stoffen, etwa Horn, Kompost und Mist besteht, überhaupt wirken kann, müssen die Umgebungsbedingungen stimmen. Dann zersetzt sich das Material, die Nährstoffe werden frei. Temperatur, Lichtverhältnisse und Bodenqualität müssen für die Mikroorganismen im Boden Idealbedingungen schaffen. Sofern dies erfüllt wird, zersetzen diese Organismen dann das organische Material und setzen die Nährstoffe frei. Für eine sofortige Wirkung sind organische Dünger also wenig geeignet – man erzielt damit eher einen Langzeiteffekt. Verlassen kann man sich allerdings darauf, dass die organischen Rasendünger umweltfreundlicher sind und durch ihre natürliche Herkunft die Qualität und Fruchtbarkeit vom Erdreich von selbst verbessern, was letztendlich jeder Pflanze, auch dem Rasen, zugute kommt.

Die dritte Gruppe, die organisch-mineralischen Rasendünger, sind – wie der Name es eigentlich schon beschreibt – Mischungen aus organischen und mineralischen Bestandteilen. In diesen Erzeugnissen ist zusammengefasst, was beide anderen Gruppen als Vorteil mit sich bringen. Damit ist der organisch-mineralische Rasendünger die ideale Wahl für eine optimale Sofortwirkung und eine darüber hinaus gewährleistete Langzeitversorgung. Die Gefahr der Überdosierung liegt alleine beim Anwender, wenn er sich nicht an die vorgegebenen Gewichtsangaben hält und zum Beispiel statt der auf der Packung angegebenen 50 Gramm pro Quadratmeter das Doppelte verwendet. Problematisch ist auch das unregelmäßige Arbeiten mit der Hand oder das unsachgemäße Arbeiten mit einem Streuwagen, bei dem an manchen Stellen (Wendepunkte etc.) viel zu viel Dünger auf den Rasen gerät. Beachtet man allerdings die Herstellerangaben zu Dosierung und Anwendung, ist organisch-mineralischer Rasendünger sowohl beim Anlegen von Rasen, beim Verlegen von Rollrasen, bei der Nachsaat und allen jährlichen Düngergaben („Erhaltungsdüngung“) eine sehr gute Kombination aus Anwenderfreundlichkeit und Nutzen für die Rasenfläche.


Zusammensetzung der organisch-mineralischen Rasendünger

Um das Wachstum der Gräser anzukurbeln und dafür zu sorgen, dass die Pflanzen kräftige Blätter bilden, muss der Rasendünger unbedingt einen Anteil von Stickstoff (chemisches Zeichen N) enthalten. Verantwortlich für ein gesundes Wachstum der Wurzeln und einen ausgewogenen Stoffwechsel der Pflanzen sorgt Phosphor, im Periodensystem unter dem Kürzel P zu finden. Über eine Gabe von Kalium reguliert man den Wasserhaushalt der Rasenpflanzen. Außerdem verleiht Kalium (K) den Gräsern Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten sowie durch Frost und Trockenheit entstehende Schäden. Für eine satte grüne Farbe sorgen Eisen (Fe) und Magnesium im Dünger (Zeichen Mg).

Mit Schwefel, im PSE als S zu finden, wirkt man gegen Pilzerkrankungen und hilft dabei, dass der Stickstoff optimal verwertet wird. Je nach Produkt und Hersteller sind noch weitere Bestandteile im Dünger enthalten, die, je nach organischer oder mineralischer Herkunft früher oder später ihre Wirkung zeigen. Die organischen Bestandteile im organisch-mineralischen Rasendünger sind konfektioniert, das heißt, sie sind derart aufbereitet, dass sie zerkleinert und gleichmäßig im Gemisch enthalten sind. Das gewährleistet eine ausgewogene, gleichmäßige Verteilung beider Komponenten und damit eine flächendeckend einheitliche Versorgung des Rasens.

Häufigkeit und optimale Zeitpunkte für das Düngen

Mit einem organisch-mineralischen Rasendünger kann das ganze Jahr gearbeitet werden, sofern der Rasen nicht durch schlechten Wuchs, kahle Stellen oder Vermoosung auf sich aufmerksam macht. So ist der erste, wichtigste Zeitpunkt für die Rasendüngung im Jahr bereits im Frühling anzusetzen. Eine genaue Dosierungsangabe und den idealen Zeitpunkt für das erste Düngen entnimmt man den Informationen auf dem Beipackzettel oder auf der Verpackung des Produktes – in der Regel jedoch düngt man bereits dann, wenn das Thermometer konstant die 8 Grad Marke erreicht hat. Nun beginnt nämlich das Wachstum der Pflanzen und nun sind sie auf die Hilfe des Düngers am meisten angewiesen.

Im Frühjahr ist der Rasen ziemlich desolat. Schuld daran sind der Schnee auf dem Rasen sowie der Frost, der bis in den Boden reicht. Mehrere Monate lang wurde der Rasen nicht von Licht durchflutet, mit Nährstoffen versorgt; er lag brach unter einer mehr oder minder dicken Schneedecke und hat nun Luft und Erholung neben einem Festmahl dringend nötig. Die meist liegenden Gräser sollten nach der Schneeschmelze etwas mit einem Rechen aufgerichtet werden. So verschließen sie die oberste Grasnarbe nicht – der Dünger kommt leichter an Ort und Stelle. Bei den meisten organisch-mineralischen Rasendünger Produkten ist die empfohlene Maximaldosis für die Gabe im Frühjahr deutlich höher, als für den Rest des Jahres – ganz klar liegt der Grund dafür im meist schlechten Allgemeinzustand des Grüns nach den kargen Wintermonaten. Wer das Düngen im Frühjahr versäumt oder zu spät daran denkt, schafft für alle Pflanzen, die mit weitaus weniger zufrieden sind, als die relativ anspruchsvollen Rasenpflanzen, ideale Wachstumsbedingungen: Moos und Unkraut sprießen, der Rasen verliert seinen Kampf um Nährstoffe und mittelfristig auch Wachstumsraum. Sind die Gräser hingegen mit ausreichend Dünger, sprich Nährstoffen versorgt, haben es die anderen, unerwünschten Pflanzen schwer, das Areal für sich einzunehmen. Da der Boden über den Winter auch Kalk verliert, sollte am besten zeitgleich auch durch das Kalken wieder für einen pH-neutralen Boden gesorgt werden.

Für die nächsten acht Wochen sollte ein guter organisch-mineralischer Rasendünger nun seine Langzeitwirkung zeigen, bevor die nächste Düngergabe erforderlich wird. Insgesamt wird man 3 bis 4 Mal bis zum Herbst nachdüngen müssen – man erkennt selbst: Lässt das Wachstum der Rasenpflanzen nach, auch wenn keine nennenswerten Trockenphasen herrschen, muss gehandelt werden.

Organisch-mineralischen Rasendünger optimal verteilen

Wie alle Rasendünger, muss auch ein organisch-mineralisches Produkt sorgfältig auf dem Rasen verteilt werden. Ist dies nicht der Fall, wird man das deutlich zu sehen bekommen: Wo wenig oder kein Düngemittel ausgebracht wurde, wächst der Rasen schlecht, im schlimmsten Fall gar nicht. An Stellen, an denen zu viel gelandet ist, kann der Rasen aufgrund des mineralischen Anteils verbrennen. Dies ist beim Verteilen mit der Hand denkbar, aber auch beim Arbeiten mit Streugeräten. Wer mit einem Streuwagen zum Beispiel beim Wenden eine Stelle doppelt oder gar mehrfach bestreut, kann solche Folgen hervorrufen.

Streugeräte gibt es als Walzenstreuer und Schleuderstreuer. Beide erfordern konzentriertes und genaues Arbeiten, keine überlappende Spuren und, wie erwähnt, umsichtiges Wenden. Handstreugeräte wollen ebenfalls richtig bedient werden. Wer mit der Hand arbeitet, sollte gut üben, bevor er den organisch-mineralischen Rasendünger auf dem Rasen ausbringt. Nur, wenn der Dünger absolut gleichmäßig und richtig dosiert ausgestreut wird, ist das Ergebnis ein ebenmäßig und satt grün wachsender Rasen.